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Birgit-Karin Weber führte  diese Interview mit Volker Schlöndorff anlässlich seiner Mitgliedschaft bei Filmstadt Wiesbaden Netzwerk e.V. in der Filmbühne Caligari Wiesbaden.      
FILMSTADT WIESBADEN wünscht seinem Mitglied Volker Schlöndorff alles erdenklich Beste zum 80. Geburtstag! Aus Anlass seines 80. Geburtstags ist am Freitag, 5. April, der Regisseur Volker Schlöndorff in der Caligari Filmbühne, Marktplatz 9, in Wiesbaden zu Gast. Beginn ist um 19 Uhr. Der gebürtige Wiesbadener gilt als einer der international renommiertesten deutschen Regisseure. Zu Ehren Schlöndorffs veranstaltet das Kulturamt in Kooperation mit dem DFF – Deutsches Filminstitut und Filmmuseum, Frankfurt am Main, und der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung eine Werkschau in drei Kinos in Wiesbaden und in Frankfurt, die vom Kulturfonds Frankfurt RheinMain gefördert wird. Programm  
Wiesbaden im Krimifieber: Auftakt zum 15. Deutschen FernsehKrimi-Festival am 10. März mit Ulrike Folkerts, Heino Ferch, einem Bilderzyklus von Harald Reiner Gratz und einer Fernsehkrimi-Retrospektive. Zum Festivalauftakt am 10. März wird das Krimigenre in Kunst, Schauspiel und Film gefeiert: Heino Ferch und der Maler Harald Reiner Gratz treffen bei der Ausstellungseröffnung „Hinter den Spiegeln“ aufeinander, Ulrike Folkerts erhält in der Caligari Filmbühne den 1. Ehrenpreis des Festivals und anschließend zeigt eine Retrospektive drei Gewinnerfilme aus den letzten 14 Jahren. Zum Auftakt des 15. Deutschen FernsehKrimi-Festivals am 10. März um 15 Uhr werden neue Werke des Malers Harald Reiner Gratz in der SV AtriumGalerie in Wiesbaden zu sehen sein. Der Künstler hat eigens für das Festival unter dem Titel „Hinter den Spiegeln“ einen Bildzyklus gemalt, inspiriert von Motiven aus der TV-Krimiszene, u.a. sind Heino Ferch und Thomas Thieme auf den expressiven Werken dargestellt. Heino Ferch, Gewinner des Darstellerpreises 2018 und in diesem Jahr mit der Premiere von „Spuren des Bösen – Sehnsucht“ (ZDF/ORF) am 14. März im Wettbewerb vertreten, wird bereits zum Auftakt bei der Vernissage vor Ort sein. Die Ausstellung entstand in Kooperation mit der SV SparkassenVersicherung und ist in der SV AtriumGalerie bis Ende April zu sehen, Zeichnungen von Harald Reiner Gratz werden im Foyer der Caligari FilmBühne bis 17. März ausgestellt. „Ich habe immer davon geträumt, dass sich ganz Wiesbaden im März während des FernsehKrimi-Festivals in Deutschlands Krimihauptstadt verwandelt und die ganze Stadt im Krimifieber ist, sich vernetzt und das Genre feiert. Ich freue mich ganz besonders, dass in diesem Jahr erstmals auch das Hessische Staatstheater Wiesbaden mitmacht und Krimis in seinen Spielplan für März aufgenommen hat“, berichtet Festivalleiterin Cathrin Ehrlich. Bereits am 8. März um 19.30 Uhr führt das Hessische Staatstheater Wiesbaden die Premiere von „Der Club“ nach dem Roman von Takis Würger auf und hat am 11. März um 19.30 Uhr mit „Arsen und Spitzenhäubchen“ ein weiteres Kriminalstück im Programm. Ein weiterer Höhepunkt des Festivalauftaktes am 10. März wird die Übergabe des 1. Ehrenpreises an Ulrike Folkerts sein. Sie findet um 18 Uhr in der Caligari FilmBühne statt. Die Laudatio halten HR-Fernsehspielchefin Liane Jessen sowie der Regisseur und Drehbuchautor Axel Ranisch. Anschließend werden im Rahmen einer Retrospektive drei ehemalige Preisträger der vergangenen Jahre gezeigt: „Tatort – Herzversagen“ (HR, 2005), „Duell in der Nacht“ (ZDF, 2008) sowie „Tatort – Verbrannt“ (NDR, 2016). Die Programmauswahl erfolgte über ein Online-Voting auf  www.fernsehkrimifestival.de . Vom 19. Februar bis 1. März konnten von allen bisherigen 14 Gewinnerfilmen (2005 bis 2018) jeweils drei Favoriten angeklickt werden. Insgesamt zehn Fernsehkrimis – darunter drei Premieren – konkurrieren im Wettbewerb vom 12. bis 15. März um den diesjährigen Deutschen FernsehKrimi-Preis in der Caligari FilmBühne. Die Bandbreite der Themen reicht von Cybermobbing bis hin zu kriminellen Clans. Häufig stehen Jugendliche oder junge Erwachsene im Fokus. Mit den Schulvorstellungen zur BR-Produktion „Polizeiruf 110 – Das Gespenst der Freiheit“ (ab 16 Jahre) am 13. März um 9.30 Uhr und zur ZDF/Arte-Produktion „Rufmord“ (ab 15 Jahre) am 14. März um 9.30 Uhr in der Caligari FilmBühne, richtet sich das Festival gezielt an Schulen und den jungen Nachwuchs. In Kooperation mit dem Medienzentrum Wiesbaden wird Schülern und Schülerinnen die Gelegenheit gegeben aktuelle gesellschaftlich relevante Themen im Dialog mit Filmemachern vor Ort zu diskutieren und den Arbeitsalltag in der Filmbranche aus erster Hand zu erfahren. Darüber hinaus erwartet das Festival prominente Filmgäste, u.a. haben sich die Schauspielerinnen Anneke Kim Sarnau, Barbara Philipp, Brigitte Hobmeier und die Schauspieler Heino Ferch, Axel Milberg, Hans-Jochen Wagner, die Drehbuchautorin Ruth Toma und die Regisseurinnen Julia von Heinz sowie Viviane Andereggen in Wiesbaden angemeldet. Neben der Wettbewerbsjury, der in diesem Jahr die Schauspielerin Ann-Kathrin Kramer und der Schauspieler Oscar Hoppe angehören, außerdem Zoë Beck (Krimistipendiatin der Landeshauptstadt Wiesbaden und Krimiautorin), Heike Borufka (Gerichtsreporterin des HR) und Benjamin Dörr (Strafverteidiger), vergibt eine Publikumsjury des Wiesbadener Kuriers auch einen Publikumspreis. Die Preisverleihung findet am Freitag, 15. März um 20 Uhr in der Caligari FilmBühne statt. Moderiert wird sie von Rainer Maria Jilg, für das musikalische Begleitprogramm sorgt das Streicherinnen-Duo La Finesse. Programm Informationen zum Kartenverkauf Hessischer Rundfunk.Szene aus „Tatort: Murot und das Murmeltier“, Fernsehfilm, Deutschland 2019, Regie: Dietrich Brüggemann am 17.02.2019 um 20:15 Uhr im Ersten:LKA-Ermittler Felix Murot (Ulrich Tukur).© HR/Bettina Müller – honorarfrei
Studierende der HSRM – Fachbereich Kommunikationsdesign haben am 18.2.19 in den Räumen der HSRM  in Zusammenarbeit mit FSW-N und im Rahmen einer Semesterarbeit „LV Creative Cultural Conception„ mit Prof. Rüdiger Pichler in einem Wettbewerb ihre Vorschläge für ein neues Eventformat präsentiert – Thema: „Alles, nur kein Filmball“ – Filmstadt Wiesbaden lädt ein…“ Es wurden von sechs Teams unterschiedlichste Konzepte vorgestellt und von einer hochkarätig besetzten Jury aus allen Bereichen des Vereins FSW-N und der Medienbranche ausführlich bewertet. Viele daraus entwickelte Ansätze und Anregungen können zukünftig  Eingang finden in verschiedene Veranstaltungen und Auftritte des Vereins. Besonders gewürdigt wurden drei Konzepte/Präsentationen. Der 1. Platz  – Konzeptname: „Directors Cut“ – von  Leonie Harff, Anna  Schneider, Lilly Wehlmann und  mit dem „Goldenen Nagel“ aus den Händen von Prof. Rüdiger Pichler ausgezeichnet.          
Im Rahmen des exground Filmfestes stellte die AG DOK die Ergebnisse eines Tests aktueller Kameramodelle vor. Bereits Ende des Jahres 2016 drehte ein Team von fünf Kameraleuten und dem Coloristen Felix Trolldenier für den Kameratest in Berlin. Ziel war es, aktuelle Kameramodelle, die sich für das dokumentarische Arbeiten eignen, unter möglichst realen aber auch vergleichbaren Bedingungen zu untersuchen. Die Kameras sollten sowohl die Log- bzw. RAW-Aufzeichnung bieten, einen Wechsel von Objektiven erlauben und über einen S35 Sensor verfügen. Die Auswahl umfasste Geräte für Recherche, unauffälliges Drehen, Low-Budget  bis High-End Produktion: Blackmagic Pocket Cinema Camera (BMPCC), Sony ɑ6300/ɑ6500, Blackmagic Cinema Camera (BMCC), Sony ɑ7S II, Blackmagic Production Camera 4k(BMPC4k), Blackmagic Ursa Mini 4.6k, Sony FS7, Canon C300 II, RED Raven, Panasonic Varicam LT, Arri Amira. Der Test sollte einen Überblick über die Farbwiedergabe der Kameras, ihre Auflösung, Eigenschaften der Codecs und Leistung bei wenig Licht der Kameras geben. Ebenfalls wurden die Vorteile der noch nicht allgemein bekannten ETTR-Belichtungsmethode demonstriert und Aliasing bei interner 2k- und 4k-Aufzeichnung untersucht. Testergebnisse Die ausführlichen Ergebnisse und die Testaufnahmen sind unter folgenden Links zu finden: AG DOK Kameratest 2016: https://agdok.de/de_DE/kameratest AG DOK Kameratest Low-budget Kameras 2017/1: https://agdok.de/de_DE/kameratest_2017 AG DOK Kameratest Sub 10k Kameras 2017/2: https://agdok.de/de_DE/kameratest20172 Foto von links: Rüdiger Kortz, Ole Weissenberger, Hannes Karnick, Isabel Gathof, Brigitte Strubel-Mattes, Sabine Willmann, Stefan Pohl und Felix Trolldenier. Foto: Markus Stifter/stifter-press